Serien, die ich mag: The Leftovers





In der Welt von „The Leftovers“ kam es zu einem Ereignis, bei dem 140 Millionen Menschen weltweit - knapp 2 Prozent der Weltbevölkerung - verschwanden. Die Menschheit kann das Phänomen zuerst nicht erklären, es herrscht aber die Meinung vor, dass es sich dabei um ein Ereignis handelt, das die Bibel als Jüngstes Gericht beschreibt. Nur eben, dass die dabei Entrückten sich nicht in ein Muster pressen lassen, und schon gar nicht in das eines „guten und gläubigen Christen“.
In „The Leftovers“ müssen die Zurückgebliebenen drei Jahre nach dem Ereignis immer noch mit den neuen Erkenntnissen und der veränderten Welt zurechtkommen, in der das bisherige Weltbild aller Menschen auf den Kopf gestellt wurde - jeder fragt sich, warum er nicht ausgewählt wurde und was das nun für sein persönliches Leben heißt. Daneben haben viele Menschen auch Personen aus dem engsten Umkreis „verloren“. Auf der anderen Seite geht das alltägliche Leben weiter. Die Serie wird sich zwar mit Geheimnissen beschäftigen, dabei aber nicht versuchen, das große Mysterium der „Entrückung“ anzugehen.
Justin Theroux schlüpft in der Serie in die zentrale Rolle des Polizeichefs Kevin Garvey, eines Vaters von zwei Kindern, der einen Anflug von Normalität in dieser Welt zu bewahren versucht. Amy Brenneman spielt seine Ehefrau: Nach dem Ereignis ist sie „ausgestiegen“, hat sich einer Sekte angeschlossen und den Kontakt zu ihrer Familie abgebrochen. Margaret Qualley spielt die 16-jährige Tochter der beiden, eine bisher gute Schülerin, deren Umwelt langsam zusammenbricht.

Quelle: http://www.serienjunkies.com/the-leftovers/

Ich habe 2 Staffeln gesehen.

Die erste Staffel war ja gut, aber die zweite war irgendwie schräg. Am Anfang war ich mir nicht sicher, ob ich noch dieselbe Serie schaue. Hat mich nicht mehr so begeistert.
 

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