Buchrezension #2 Blackout - Morgen ist es zu spät von Marc Elsberg





Blanvalet
Erschienen am 17. Juni 2013
800 Seiten



Preis:


Gebundene Ausgabe € 19,99, Taschenbuch € 9,99, Kindle-Edition € 8,99


Klappentext:


An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose Emails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt …

"Hoch aktuell, packend und auch noch gut geschrieben. Marc Elsberg zeichnet ein realistisches Szenario. In Erinnerung bleibt ‚Blackout‘ vor allem, weil das, was erzählt wird, durchaus Wirklichkeit werden kann" (rbb Inforadio Kulturradio)  



Meine Meinung:


Das Thema fand ich sehr interessant. Was passiert, wenn der Strom wegbleibt? Nicht nur für ein paar Stunden, sondern tagelang … Wie verhalten sich die Menschen? Man fragt sich immer wieder, was würde ich tun. Wie weit geht man, um seine Familie zu beschützen?


Piero Manzano ist die Hauptperson in diesem Roman, aber gleichzeitig wird die Geschichte von vielen anderen Personen erzählt, deren Wege sich manchmal kreuzen. Die Handlung führt auch an zahlreiche Orte in Europa.


Die Kapitel sind recht kurz und wechseln schnell zwischen den Personen, was die Spannung sehr gut aufbaut und über das ganze Buch hält.
Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. 




Fazit:


Absolut lesenswert! 

 

Ich gebe 5 von 5 Sternen.







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