Serien, die ich mag: House Of Cards


„House of Cards“ hat sich der kompromisslosen Erforschung des Willens zur Macht, politischer Ambitionen und der amerikanischen politischen Tradition verschrieben. Basierend auf einer britischen Miniserie steht in „House of Cards“ der von Kevin Spacey porträtierte Francis Underwood im Zentrum. Er übt eine Funktion aus, die man in der amerikanischen Politik als House Majority Whip bezeichnet - im House of Representatives ist er in der Partei mit der aktuellen Mehrheit (Majority) dafür verantwortlich, die Abgeordneten bei Abstimmungen auf Parteilinie zu halten (whip=Peitsche). Denn in den USA gibt es bei Abstimmungen keinen (indirekten) Fraktionszwang, da die Parteien wegen der kompletten Direktwahl kein Druckmittel gegen die Abgeordneten haben.
Die Majority Whip hat also die schwierige Aufgabe, die einzelnen Abgeordneten mit Zuckerbrot und Peitsche dazu zu bringen, die Wünsche der Parteiführung in Abstimmungserfolge im Parlament umzusetzen. Das geschieht meist hinter den Kulissen. Dort spielt sich die Handlung von „House of Cards“ ab, in der Gier, Liebe, Sex und Korruption treibende Kräfte sind. Robin Wright porträtiert die ambitionierte Ehefrau von Underwood.


Bühnenautor Beau Willimon schrieb das Drehbuch zur ersten Episode - aufgrund dessen die Serie bestellt wurde - und fungiert als Showrunner. Regisseur David Fincher und Hauptdarsteller Kevin Spacey sind zusammen mit Eric Roth („The Curious Case of Benjamin Button“, 2008), Joshua Donen („Legend of the Seeker“) und Dana Brunetti („The Social Network“) von der Produktionsfirma Trigger Street Productions weitere Executive Producer. 

Quelle: http://www.serienjunkies.com/house-of-cards/

Ich warte auf die 5. Staffel.

Ich finde die Serie großartig. Also wenn's da wirklich in der Politik so zugeht, .... ist besser wir wissen nicht alles.
 

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