Serien, die ich mag: Gilmore Girls


Die US-Serie „Gilmore Girls“ kann man getrost als Kult bezeichnen, denn anders als andere US TV-Serien, wird bei Gilmore Girls wert auf Sprachwitz und gut durchdachte Storylines gelegt.
Lorelai (Lauren Graham) und Rory Gilmore (Alexis Bledel) leben in Stars Hollow, einer verträumten Kleinstadt in Neuengland, Connecticut. Sie sind nicht nur Mutter und Tochter, sondern auch beste Freundinnen. Mutter Lorelai wurde bereits mit 16 Jahren schwanger und verließ das von ihr enttäuschte Elternhaus, als sie sich weigerte, den Vater des Kindes zu ehelichen. Seither pflegt sie kaum Kontakt zu ihren Eltern im benachbarten Hartford, doch das ändert sich gleich zu Beginn der Serie.

Rory ist mittlerweile auch 16 Jahre alt und ihr Traum ist es, einmal auf die prestigeträchtige Harvard Universität zu gehen. Der erste Schritt dorthin ist die Aufnahme in eine gute Schule, was der fleißigen Schülerin auch gelingt. Die Chilton Preparatory School lässt sie zwar zu, doch, obwohl ihre Mutter als Managerin einer Pension tätig ist, sind die Kosten für das Schulgeld deutlich zu hoch. Um Rory trotzdem auf die Schule schicken zu können, geht Lorelai nach Jahren der Funkstille auf ihre Eltern zu, die ihre Enkelin bisher kaum kennen.

Emily () und Richard Gilmore () sind ein finanziell sehr gut gestelltes Paar, gehören der High Society von Neuengland an und legen großen Wert auf Etikette - womit ihre rebellische Tochter noch nie etwas anfangen konnte. Mit Rory hingegen verstehen sich die beiden prächtig und so lassen sie sich darauf ein, Lorelai das Geld für Rorys Ausbildung zu leihen. Unter einer Bedingung: Jeden Freitag müssen die beiden jüngeren Gilmores zum Abendessen im Hause der Großeltern erscheinen.

Quelle: http://www.serienjunkies.de/Gilmore-Girls/

Ich habe 7 Staffeln gesehen.

Sehr unterhaltsam! Ich liebe es, wenn Lorelai so schnell und so viel redet! ;-)

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