Buchrezension #100 Wir brauchen viel mehr Schafe von Renate Bergmann


Rowohlt Taschenbuch Verlag
erschienen am 21. Oktober 2016
176 Seiten



Preis:

Taschenbuch € 10,00, Ebook € 9,99




Klappentext:

Jetzt singt sie auch noch!

Die letzten Weihnachtsgeschenke hat unsere Online-Omi im Mai ins Vertiko getan, der Rumtopf für die Festtage zieht seit Sommer durch, sie hat also Kapa-, Kompa, herrje: Sie hat Zeit, dieses Jahr an Weihnachten die Regie zu übernehmen und das Krippenspiel selbst zu inszenieren. Und weil auch Renate Bergmann nicht Maria UND Josef spielen kann, holt sie ein paar kleine Geister und viele, viele Schafe dazu.


«Ein paar Kinder sollten schon dabei sein, schließlich wollten wir auch einen Chor der Generationen aufbieten, und da gehören nicht nur Omas und Opas hin, sondern auch Kinder. Ilse hätte am liebsten nur Kinder dabei gehabt, die getauft sind, weil es schließlich ein Fest der Kirche ist. Aber das kam gar nicht in Frage, finden Se mal heutzutage getaufte Kinder. Man muss schon dankbar sein, wenn die alle geimpft sind.»



Meine Meinung:

Dieses Buch ist mein erstes Buch der Online-Omi.

Nicht nur, dass Frau  Schlode sich den Kinder- und den Männerchor unter den Nagel gerissen hat, soll sie auch noch das Krippenspiel inszenieren. Nicht mit Renate Bergmann. Sie übernimmt das nun selbst und teilt auch gleich den ganzen Freundeskreis zum Helfen ein.


Sehr unterhaltsam beschreibt die Autorin die Organisation des Krippenspiels. Ich wurde von der ersten bis zur letzten Seite unterhalten. Die Online-Omi sorgte für einige Lacher. Die Erzählungen schweifen immer zu anderen Sachen ab, was aber sehr unterhaltsam ist. Sehr lustig fand ich auch die falschgeschriebenen Fremdwörtern wie zum Beispiel Händi. Bei manchen Sachen musste ich echt erst überlegen, was gemeint ist. Besonders lustig fand ich das Händi mit Glasscheibe vorne und angebissener Tomate hinten. Das Buch ist locker und leicht zu lesen.



Fazit:

Sehr lustige Weihnachtsgeschichte!


Ich gebe 5 von 5 Sternen.


Seite des Verlages
Seite von Renate Bergmann

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