Buchrezension #213 Ausmisten In 4 Wochen Ordnung schaffen und endlich wieder durchatmen von Astrid Eulalie

Buchrezension #213 Ausmisten In 4 Wochen Ordnung schaffen und endlich wieder durchatmen von Astrid Eulalie

Südwest Verlag
erschienen am 23. April 2018
144 Seiten


Preis:

broschiert € 13,00


Klappentext:

Dieses Arbeitsbuch hat es in sich! In nur vier Wochen startet man damit in ein neues Leben. Welche Dinge braucht man wirklich? Worauf kann man verzichten? Auf welche Besonderheiten gilt es in den einzelnen Räumen zu achten? Ist die eigene Wohnung optimal aufgeteilt? Welche Ordnungsmethoden gibt es und wie lassen sie sich in die Tat umsetzen? Und schließlich: Wie bringt man Ordnung in das digitale Chaos? Auf diese und andere Fragen gibt es hier eine Antwort. Denn ein aufgeräumtes Leben ist ein entspanntes und glückliches Leben!


Meine Meinung:

Dieses Buch ist Arbeitsbuch und Ratgeber in einem. Die Autorin lädt den Leser immer wieder dazu ein, über seine eigenen vier Wände und das eigene Verhalten und die eigenen Gewohnheiten nachzudenken und auch etwas daran zu ändern.

Das Buch führt dem Leser nicht nur das Gerümpel vor Augen, das sich im Laufe der Zeit in den eigenen vier Wänden ansammelt, sondern öffnet auch die Augen bezüglich unseres virtuellen Datenmülls und wie viel Zeit wir mit sozialen Medien verbringen.

Astrid Eulalie verspricht, dass der Leser in 4 Wochen Ordnung schafft. 4 Wochen finde ich ein bisschen kurz. Gerade für Leute, die erst mit dem Ausmisten beginnen, wird es sicher länger dauern.

In der ersten Woche macht man sich mal ein Bild von seinen Räumen.
In der zweiten Woche heißt es dann Action und man beginnt mit dem Ausmisten. Dabei gibt die Autorin nützliche Tipps, welche Fragen man sich bei jedem Ding stellen sollte und wie das Ausmisten leichter fällt. Für den Teil finde ich eine Woche zu kurz, aber da kann sich ja jeder so viel Zeit nehmen, wie er braucht.
In der dritten Woche geht es um das digitale Dasein. Die Autorin regt zum Daten-Detox an und lässt den Leser darüber nachdenken, wie oft und wie lange er täglich online ist. Sie gibt jede Menge Tipps für den Alltag und wie man sich auch besser organisieren kann.
In der vierten Woche konzentriert sich Astrid Eulalie darauf, wie man die Veränderungen beibehält. In dieser Woche geht es auch darum, sich um sich selbst zu kümmern.

Ich hatte ein Buch erwartet, in dem es nur ums Ausmisten geht. Der letzte Teil des Buches erinnert eher an ein Selbsthilfe-Buch und hat mich wirklich überrascht, hat mir aber auch gut gefallen.

Die Autorin fasst ihre Tipps und Anregungen kurz und knackig zusammen. Es muss nicht lange gelesen werden, bevor es ans Werk geht. Der Leser kann gleich mit der Arbeit beginnen. Da es ein Arbeitsbuch ist, wird der Leser schon zwischendurch immer wieder aufgefordert, sich gleich Gedanken über die gerade erwähnten Dinge zu machen und sie schriftlich festzuhalten.
Die Tipps sind einfach erklärt und auch einfach umzusetzen. Das Buch ist leicht verständlich und angenehm und flüssig zu lesen.

Das Buch ist sehr schön gestaltet. Die Illustrationen haben mir sehr gut gefallen und passen sehr gut zum Text. Sehr schön sind die zwischendurch eingestreuten Zitate.


Über die Autorin:
 
Astrid Eulalie ist eine französische Journalistin mit den Schwerpunkten Kreativität und Dekoration. Schon als kleines Kind entdeckte sie beim Umsortieren der Hausapotheke ihrer Eltern ihre Liebe für eine Ordnung mit System. Später erkannte sie, dass äußerliche Ordnung zugleich Voraussetzung ist für mehr Zeit, mehr Energie, Kreativität und einen ausgeglicheneren Geist. Eulalie lebt und arbeitet in Paris.
Quelle: https://www.randomhouse.de/Paperback/Ausmisten/Astrid-Eulalie/Suedwest/e534047.rhd#vita


Fazit:

Kurz und knackig! Für alle, die lieber schnell ans Werk gehen, als lange darüber zu lesen! Einfach umzusetzen!


Ich gebe 4 von 5 Sternen.

Kommentare

  1. Klingt nicht schlecht - das könnte ich gut gebrauchen!
    Liebe Grüße
    Jasmin

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